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Eine Prüfung steht an und du möchtest dich möglichst effizient vorbereiten? Ein Lernplan kann dir dabei helfen. Wie du einen Lernplan erstellen kannst, zeigen wir dir hier und im Video.

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Wofür brauchst du einen Lernplan?

Ein Lernplan ist wie dein eigener Stundenplan. In ihm legst du fest, wann du was lernst. So teilst du große Stoffmengen in kleine Einheiten auf. Das macht selbst volle Prüfungsphasen überschaubarer.

Wie kann dir ein Lernplan helfen?

Ohne einen Lernplan kannst du bei der Prüfungsvorbereitung schnell den Überblick verlieren und springst oft zwischen Themen hin und her. Mit einem klaren Plan weißt du genau, womit du startest und wann du fertig bist.

Ein Lernplan bietet dir viele Vorteile:

  • Klare Struktur: Du weißt genau, wann du welches Thema lernst
  • Bessere Prioritäten: Du konzentrierst dich zuerst auf wichtige Inhalte
  • Weniger Stress: Du verteilst den Stoff rechtzeitig und vermeidest Zeitdruck
  • Mehr Disziplin: Feste Lernzeiten helfen dir, dranzubleiben
  • Klare Ziele: Du siehst deinen Fortschritt und bleibst motiviert
  • Besseres Behalten: Durch regelmäßiges Wiederholen bleibt der Stoff im Kopf
  • Keine Lücken: Du übersiehst keine wichtigen Inhalte

Im nächsten Kapitel erfährst du Schritt für Schritt, wie du dir deinen eigenen Lernplan erstellst.

Studyflix vernetzt: Hier ein Video aus einem anderen Bereich

In 5 Schritten zu deinem eigenen Lernplan

Du kannst deinen Lernplan in 5 Schritten erstellen. Welche das sind, erfährst du jetzt.

Schritt 1 — Verschaffe dir einen Überblick

Bevor du deinen Lernplan schreibst, solltest du wissen, worauf du hinarbeitest. Verschaffe dir also zunächst einen Überblick über alles, was du lernen musst.

Stelle dir dafür die folgenden Fragen:

  • Welche Prüfungen oder Abgaben stehen an?
  • Welche Themen musst du dafür können?
  • Welche Aufgaben oder Übungen gehören dazu?

Danach kannst du dein Lernziel festlegen, das deinem Lernplan die Richtung angibt. Ein Lernziel könnte zum Beispiel sein, dass du alle prüfungsrelevanten Inhalte verstehst und anwenden kannst.

Teile dein großes Ziel danach in kleinere, konkrete Aufgaben ein. Eine Teilaufgabe könnte sein, dass du zentrale Begriffe zusammenfasst oder dir eine bestimmte Übungsaufgabe anschaust. So erkennst du schneller deinen Fortschritt und bleibst motiviert.

Schritt 2 — Sortiere und sammle deinen Lernstoff

Jetzt sammelst du alle Inhalte, die für die einzelnen Prüfungen relevant sind und bringst sie in eine klare Reihenfolge.

Schau dir Vorlesungen, Skripte und Übungen an. Schreibe alles auf, was prüfungsrelevant ist. Danach setzt du Prioritäten:

  • Was kommt sicher in der Prüfung dran?
  • Was ist besonders wichtig?
  • Was fällt dir schwer und braucht mehr Zeit?

Teile deinen Stoff außerdem in zwei Gruppen:

  • Inhalte, die du im Detail können musst
  • Inhalte, bei denen ein Überblick reicht

Diese Einteilung hilft dir im nächsten Schritt bei der Zeiteinteilung. Du weißt jetzt, für welche Themen du mehr Zeit einplanen solltest und für welche eine kurze Wiederholung ausreicht.

Schritt 3 — Plane für jedes Ziel Zeit ein

Jetzt legst du fest, wie viel Zeit du für jedes Ziel brauchst.

Ordne jedem Thema eine feste Zeit zu. So weißt du genau, wann du etwas erledigst. Das verhindert, dass du dich verzettelst oder zu lange an einem Thema hängst. Gehe dabei systematisch vor:

  • Plane mehr Zeit für schwierige Inhalte ein
  • Setze klare Zeitblöcke für jedes Thema
  • Arbeite wichtige Themen zuerst ab

Wichtig: Denke daran, einen Puffer einzuplanen. Nicht alles läuft immer nach Plan. Wenn du etwas länger brauchst, gerätst du so nicht direkt unter Druck.

Schritt 4 — Plane Pausen ein

Plane Pausen fest in deinen Lernplan ein. Sie sind kein Extra, sondern Teil deines Lernprozesses. Pausen helfen dir, konzentriert zu bleiben. So lernst du effizienter und hältst länger durch.

Tipp: Lerne am besten in festen Blöcken. Eine einfache Methode ist: 45 Minuten lernen, dann 5 bis 10 Minuten Pause. Nach mehreren Blöcken kannst du eine längere Pause einlegen.

Schritt 5 — Bringe deinen Lernplan auf Papier

Halte deinen Lernplan schriftlich fest. Erst dann wird er verbindlich und du kannst ihn wirklich umsetzen.

Du kannst dafür verschiedene Formate nutzen:

  • klassisch auf Papier
  • digital in einer Tabelle
  • mit einer App oder einem Tool

Wichtig ist die klare Struktur. Baue deinen Plan so auf, dass du ihn schnell überblickst. Du kannst beispielsweise einen Wochen- oder Tagesplan erstellen:

  • Wochenplan: Du legst fest, welche Themen du in welcher Woche bearbeitest
  • Tagesplan: Du planst konkret, was du an einem Tag lernst
Vorlagen für deinen Lernplan zum Herunterladen

Um dir das Erstellen deines Lernplans zu erleichtern, kannst du dir hier Vorlagen in Wochen- oder Tagesübersicht als Excel-Datei herunterladen:

Lernplan erstellen Vorlage Wochenübersicht_Studyflix
Lernplan erstellen Vorlage Tagesübersicht_Studyflix

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Lernen lernen

Nun hast du deinen perfekten Lernplan fertig und kannst loslegen. Wie du jetzt richtig lernst, erfährst du in unserem Video zum Lernen lernen!

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